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“Die Chewra Kadischa dankt Herrn Dr. Wolfgang Weisleder
für die  Erlaubnis, sein Buch "Der Gute Ort, Jüdische Friedhöfe im Land  Brandenburg" zu verwenden

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für den Erhalt und die Pflege

Jüdischen Friedhöfe

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Jüdischer Friedhof in Luckenwalde

Durch die engagierte, langjährige und sorgfältige Recherche von Pfarrer Detlev Riemer ist die Geschichte jüdischer Familien dieser Stadt, das Miteinander von »Pelikan und Davidstern« lebendig geblieben. Ihm ist auch die Neuauflage der »Chronik der Synagogengemeinde zu Luckenwalde und deren Vorgeschichte« aus dem Jahre 1919 zu verdanken.

Auch der jüdische Friedhof am Grünen Weg ist dadurch nicht in Vergessenheit geraten. Flächen für die Bestattung von Juden standen schon um 1815 aus Privathand an dieser Stelle zur Verfügung. Wenig später wurde der Friedhof seiner Bestimmung gemäß belegt. 1860 zog man eine erste Friedhofsmauer um das Gräberfeld. 1891 bzw. 1905 erfolgte die Erweiterung durch Ankauf von angrenzendem Boden für die Gemeinde. Die Mauer wurde 1907 teilweise erneuert und angemessen verlängert. Ein schmiedeeisernes Tor mit Eingangspforte verschönerte die Vorderfront am Ende des alten Friedhofsweges. 1914 erbaute man in der Ecke links vom alten Eingang eine mittelgroße Leichenhalle. Zwischen 80 und 100 Grabstätten müssen es gewesen sein, von denen leider keine Spur blieb. Ein »Auszug aus dem Friedhofs-Buch der Synagogengemeinde Luckenwalde« enthält Sterbedaten zwischen 1833 und 1922 und wurde durch Pfarrer Riemer für die Jahre 1818 bis 1936 vervollständigt. Das Areal wirkte damals als freistehendes Objekt in der Umgebung ganz anders, als man es heute mit der benachbarten Bebauung, der Kleingartenanlage »Erholung« und der »Garagengemeinschaft Grüner Weg« vorfindet. Um 1935 begann die Stadt mit der Erschließung der Umgebung für den Siedlungs-und späteren Behelfsheimbau. Zu diesem Zweck kaufte die Stadt 1937 und 1939 bereits von der Synagogengemeinde Freiflächen rings um den eigentlichen Friedhof. Die Verwaltungsakten sprechen von dessen erheblicher Beschädigung im November 1938, unter anderem verschwand das Eingangstor. 1943 wurde dem Antrag eines ortsansässigen Unternehmers, den Friedhof zum Lagerplatz für Baustoffe umzugestalten, nicht zugestimmt. Zweifelhaften Beobachtungen der Anwohner zufolge sollen gewisse Vorarbeiten für das Baustofflager erfolgt, das heißt die Grabsteine entwendet und sogar die Grabstellen nach Wertgegenständen durchwühlt worden sein. Gesichert ist demgegenüber, dass 1944 die Stadt Eigentümer des Friedhofes wurde und noch vor Kriegsende die Grabsteine verschwunden waren.

Der Magistrat lehnte 1947 die Wiederherstellung als »nicht erwünscht« ab. Allerdings wollte er stattdessen eine antifaschistische Gedenkstätte errichten. Ein Runderlass der damaligen Landesregierung beförderte 1948 diese Absicht. Das Geld zur Realisierung stand erst im Folgejahr zur Verfügung. Dieser Umgestaltung fiel neben den Resten der Friedhofsmauer auch die Trauerhalle zum Opfer. Die heute noch sichtbare Bepflanzung mit Bäumen und Hecken stammt größtenteils aus dieser Aktion. Unaufgeklärt ist das Verschwinden des alten Gedenksteines mit einem auffälligen Davidstern gegen Ende der siebziger Jahre geblieben. War die Pflege der Anlage bis dahin schon nicht gewährleistet, verwilderte das Gelände seither vollends. Pfarrer Riemers unbequeme Nachfrage wurde in unmissverständlicher Art beantwortet - er solle gefälligst die Finger davon lassen! Erst im »Jubiläumsjahr 1988« markierte man in einer plötzlichen Nacht- und Nebelaktion im politisch-staatlichen Auftrag den »Guten Ort« mit einer Feldsteingruppe. Setzt man die gewählte Form des Gedenkens ins Verhältnis zum bekannten Anteil jüdischer Bürger an der Entwicklung ihrer Stadt, wirkt sie ungerecht kümmerlich.

Judischer Friedhof in Luckenwalde-1

Auf der B 101 aus Jüterbog kommend

an der Kirche vorbei, links in die Kirchstraße,

die Hauptstraße entlang,

links in die Kleine Weinbergstraße,

rechts in die Käthe-Kollwitz-Straße,

nach der Bahnunterführung links in

die Anhaltstraße, an der Bahn entlang,

rechts in die Straße Grüner Weg,

vor den Garagenbauten auf der rechten Seite

Grünanlage mit Gedenkstein

Größe ursprünglich 11.481 qm,

Gemeindeeigentum,

aktuell nach Trennvermessung 2099 qm,

Flur 23, Flurstück 634,

Grundbuchblatt 9380

Judischer Friedhof in Meinsdorf-1

Auf der B 102 aus Jüterbog kommend in lllmersdorf rechts Richtung Schönewalde, durch Ihlow, an der Kirche in Meinsdorf rechts zum Dorffriedhof, hinter der Kapelle Feldsteinmauer mit Pforte

Größe 490 qm,

Flur 4, Flurstück 114I1,

Grundbuchblatt 67

Jüdischer Friedhof in Meinsdorf

Der Neugierige entdeckt diesen Friedhof nahe dem Dorffriedhof hinter einer eindrucksvollen Mauer aus Raseneisenerz. Auf der relativ großen Fläche stehen immerhin noch zehn typische ältere Grabmale aus Sandstein. Das letzte Sterbedatum trägt die Jahreszahl 1871. Obwohl der kleine Friedhof schon 1812I13 gekauft und ab 1848 für etwa zwei Jahrzehnte genutzt wurde, wirkt er merkwürdig unversehrt.

Jahrelang haben sich in der DDR ein Tierarzt und ein evangelischer Pfarrer für die denkmalrechtliche Unterschutzstellung eingesetzt. 1987 gelang dies endlich. Durch energischen Protest konnte 1988 eine geplante Beräumung verhindert werden. Statt des Abrisses der Mauerreste wurde denkmalgerecht wieder aufgebaut. Statt des Abtransports der Grabsteine begannen nach dem Ende der DDR die Planungen für eine sorgfältige Rekonstruktion, die 1992 finanziert und abgeschlossen werden konnte. Ein originelles Kleinod jüdischer Kultur blieb dank des konsequenten privaten Engagements nicht zuletzt der engagierten Bürgermeisterin von Meinsdorf bewahrt.

Den acht noch lesbaren Inschriften nach gehören die Grabstellen vorwiegend den Abkömmlingen der beiden Familien FrankiLewy und Jabtonsky. Friedhofsgründerwaren der Handelsmann Götzel Frank sowie der Handelsmann und Schächter Alexander Jablonsky. Einer der Grabstein verrät sogar seine Herstellung bei Steinmetz Zachari oder Zachart in Berlin. Auf die doppelseitige Beschriftung mit hebräischen und deutschen Inschriften hatten sich damals wahrscheinlich nur wenige Steinmetzfirmen spezialisiert. Obwohl vorher und nachher im Grundbuch stets 20 Personen der genannten Familien gemeinschaftlich als Miteigentümer eingetragen waren, behandelte man den »Judengottesacker« ab 1890 faktisch als Teil des Gemeindefriedhofs. Durch das altersbedingt zwar verfallene, aber stets auffällige Feldsteinmauerwerk blieb das Gelände in den Wirren der beiden Weltkriege immer irgendwie geschützt. Die Mauerkrone und die Eingangspfosten sind heute mit handgestrichenen Ziegelsteinen im historischen Klosterformat gedeckt bzw. erneuert.

Ein Besuch in der ehemaligen preußischen Exklave, einem Zentrum deutscher Romantik, voller Geschichten unter anderem derer von Arnim oder von Einsiedel lohnt sich!

Jüdischer Friedhof in Trebbin

Die Sackgasse führt zum ältesten städtischen Friedhof leicht bergan. Im Volksmund hieß die heutige Bergstraße zutreffend »Totenlücke«. Der jüdische Friedhof liegt davor separat. Er ist jedoch »an der Bergstraße«, neben dem Grundstück mit Hausnummer 4, schwer zu finden. Im hinteren Viertel eines langgestreckten Grundstücks liegt erinmitten der Hausgärten gutversteckt und ist bisher öffentlich nicht zugänglich. Kein Unkundiger vermutet hier einen besonderen Friedhof, wenn sich das Gartentor nicht gelegentlich für angemeldete Besucher öffnen würde.

Die in Trebbin schon seit Mitte des 18. Jahrhunderts ansässigen Schutzjuden gründeten keine eigene Gemeinde, sondern gehörten immer zu Beelitz oder Luckenwalde. Um 1800 entschlossen sich die jüdischen Familien Eschen, Jacobsohn und Wolff zum Erwerb eines eigenen kleinen Begräbnisplatzes. Dessen ungewöhnlich großes Vorland hat praktisch nie mit Gräbern belegt werden müssen und konnte deshalb lange als Kleingarten an die Grundstücksnachbarn verpachtet werden. Hinter einer niedrigen alten Ziegelmauer präsentiert sich der »Privatfriedhof« fast unversehrt. Neben der gut erhaltenen Familiengrabstätte Samuel gibt es noch zwölf Grabsteine und ein Fragment. Deren Sterbedaten reichen von 1808 bis 1938. Die Grabsteine stehen trotzig wie eine stumme Versammlung jüdischer Familien beieinander.

Ein einzelner Bürger Trebbins hatte verstanden, dass dieses Kapitel Stadtgeschichte nicht vergessen werden darf. Viele Jahre hat er ohne Auftrag und ohne Unterstützung privat für die Pflege des Ortes gesorgt. Nur im Jahre 1985 erhielt er plötzlich Unterstützung durch die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr. Nachkommen der Trebbiner Juden hatten sich aus dem Ausland über den Zustand beklagt. Der Metallzaun aus Stanzabfällen rostete jahrelang vor sich hin, während sich der kriechende Wach holder dahinter ausbreitete. Inzwischen wurde der Zaun erneuert. Immer wenn Efeu, Rasen und Sträucher regelmäßig beschnitten werden, bietet sich ein idyllischer Anblick auf das heilige Fleckchen Erde. Angesichts des maroden Zustandes der Grabmale und ungeachtet der konkreten Eigentumsverhältnisse muss mittelfristig über eine gründliche Instandsetzung bzw. Neugestaltung, eventuell mit einer besseren Regelung des Zuganges und einer angemessenen Markierung, ernsthaft nachgedacht werden. Das evangelische Pfarramt hat dazu Hilfe angeboten, sowie sie schon ihren Friedhofsgärtner in den letzten Jahren wiederholt für die Grünanlagen pflege bei den einstigen jüdischen Nachbarn eingesetzt hat.

Judischer Friedhof in Trebbin-1

Aus Berlin auf der B 101 kommend nach dem Ortseingang links in die Bahnhofstraße auf die B 246 Richtung Zossen, die zweite Möglichkeit links in die Bergstraße, auf der rechten Seite neben dem Haus Nr. 4, im hinteren Teil eines Gartengrundstückes, Besuch nur nach Anmeldung im Rathaus möglich

Größe 660 qm,

davon 180 qm Gräberfeld,

Flur 5, Flurstück 78 (Gartenland)

und 79 (Friedhof),

Grundbuchblätter 277 und 593

Besucherzaehler ©2012 Brandenburgische Heilige Bruderschaft Chewra Kadischa e.V.

Bestürzende Entdeckung auf Jüdischem Friedhof

Die 2012 wieder gegründete Beerdigungsgemeinschaft Chewra Kadischa macht auf dem Jüdischen Friedhof am Potsdamer Pfingstberg eine bestürzende Entdeckung: Bei Sanierungsarbeiten fanden sie im Sandsteinpflaster eines Gehwegs Kindergrabsteine.

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Felix-Mosche Berul, Vorsteher der Chewra Kadischa, mit geborgenen Kindergrabsteinen.

Quelle: Volker OelschlägerArtikel veröffentlicht: Dienstag, 28.06.2016

http://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam/Bestuerzende-Entdeckung-auf-Juedischem-Friedhof

Am 24. Schwat 5772  ist

Isroel-Dovid ben Aron-Avrum Pitel

in eine andere Welt gegangen

Reb Dovid

Zum Gedenken an einem Lehrer, einem Freund, einem Menschen
und einfach einem Juden

Am 24. Tischrey  5685  ist er in Dvinsk (Daugavpils) in einer orthodoxen jüdischen Familie geboren.

Der Vater von Dovid ben Aron-Avrum, war ein Lehrer in einer jüdischen Schule in Dvinsk. Er fand großen Respekt unter den fast 50.000 jüdischen Bürgern dieser lettländischen Stadt. Rebe Dovid erzählte, dass am Tag der Brit Mila (Beschneidungstag)  die Familie Pitel eine herausragende damalige jüdische Autorität, Josef-Efraim Fischelevitsch besuchte. Er war eine in jüdischen Kreisen berühmte Persönlichkeit „Rogatschewer Goen“. Im Gedenken dieses Besuches betete Rebe Dovid am Tag des Sterbens von Rogatschewer Goen und aus dieser Erinnerung das ganze Leben.

Dovid Pitels wurde jüdisch-traditionell ausgebildet, deswegen  beherschte er neben der lettländischen Sprache auch fließend die Hebräische und Jiddische Sprache, die er für seine Muttersprache gehalten hat. In jungen Jahren ist er in die Jugendorganisation „Bejtar“ eingetreten und bis zum Eintritt in die Rote Armee war er dort ein aktives Mitglied.

Die Kriegsmühlen mit Feuer und Panzerketten sind über die Familie Pitels gerollt. Fast alle Familienangehörigen sind im ersten Okkupationsjahr in Lettland ermordet worden. Über mehr als 50 Familienmitglieder sind in dieser Zeit von den Nazis getötet worden.

Zusammen mit Bejtar-Freunden hat Dovid eine Entscheidung getroffen, freiwillig in die Rote Armee einzutreten. Am 15. September 1942 wurde er ein Soldat von der lettländischen Division, wo mehr als die Hälfte der Soldaten, Juden waren, die rechtzeitig Lattgalien verlassen konnten. Bleibend unter seinen Kameraden, hatte er die Möglichkeit, die jüdischen Gesetze einzuhalten, Tora lesen und täglich aus dem „Siodor“ (Soldatenrucksack) der Tfilin, den ihm sein Vater vor dem Gang nach Osten geschenkt hat, raus zunehmen und  zu beten. Dovid war in der Armee bis zum 11. Juni 1946. Nach der Demobilisation wurde er nach Lettland geschickt, um die Wirtschaft aufzubauen und das Land von restlichen nationalistischen lettländischen Gruppen zu reinigen. Am 01. März 1952 verlieh man ihm den Rang zum Leutnant und am 18. März den Rang zum Oberleutnant. Aber immer auf allen Arbeitsstellen, erinnerte er sich, dass er ein Jude war. Geheim haltend vor den Anderen, las er die Tora, betete und blieb den Lehren der Ahnen und Rogatschewer Goen treu.

Als die Sowjetmacht kaputt war und die Verbote religiöser Tätigkeiten aufgehoben wurden, wurde Dovid im Jahr 1994 ein Mitglied der Widergeburt der jüdischen Gemeinde Rigas.

Seit den ersten Tagen seines Aufenthalts in Potsdam, trat er aktiv in die Tätigkeit der jüdischen Gemeinde ein. Er war im Zentrum des religiösen Lebens. Er hat alle Versuche der Anderen abgestellt, die jüdische Gemeinde in Richtung Liberalismus, Reformation zu lenken. Der höchste Punkt seiner Tätigkeit in der Gemeinde war ein Geschenk der Gemeinde eine neue Tora-Rolle.

Das hat Dovid zum Gedenken an seine Eltern, Aron-Avrum und Sarah-Bejla Pitel.

Rebe Dovid ist in eine andere Welt gegangen und wir dürfen beten und die Lehren der Ahnen seines Vaters und den Rabbinern von Dvinsk erfüllen.

Unsere Gebete werden bestens Bedacht für Israel-Dovid ben Aron-Avrum Pitel.

(9 Ijara 5775) 223. Johrzeit, Rabbiner Joseph b. Meir Theomim

Jüdischer Friedhof in Slubice

(bis 1945 Frankfurt (Oder))

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Galizischen Rabbiner; geboren in Lemberg im Jahre 5487 (1727), gestorben in Frankfurt (Oder)  im Jahr 5552 (1792). Während noch jung folgte er seinem Vater in der Position der Prediger und Lehrer in der rabbinischen Jeschiva von Lemberg (Lviv). Später ging er nach Berlin, wo er schon mehrere Jahre in der Wette ha-Midrasch von Daniel Jafe. . Dann nahm er seine frühere Position in Lemberg und im Jahre 5542 (1782)  wurde Rabbiner ernannt Frankfurt (Oder), wo er bis zu seinem Tod blieb.

Te'omim, der als einer der führenden Rabbiner seiner Zeit war, war ein gründlicher Student der rabbinischen Literatur, und wurde nicht in den weltlichen Wissenschaften verlernt. Er schrieb: "Peri Megadim," eine zweifache Kommentar auf der Orah Ḥayyim-wobei ein Teil mit dem Titel "Mishbeẓot Zahab," die eine Superkommentar auf David ben Samuel "Ture Zahab," und die andere "Eshel Abraham", auf Abraham Abele "Magen Abraham "(Frankfurt(Oder), 1753)," Porat Yosef "Novellae auf Yebamot und Ketubot, mit Regeln für Halacha Entscheidungen (Zolkiev 1756)," Ginnat Weradim, "siebzig Regeln für das Verständnis des Talmud ( Frankfort(Oder) 1767), "Peri Megadim," eine zweifache Kommentar auf der Yoreh De'ah-wobei ein Teil mit dem Titel "Mishbeẓot Zahab," die eine Superkommentar auf David ben Samuel "Ture Zahab," und die andere "Sifte Da'at", auf Sabthai Kohen die "Sifte Kohen" (Berlin, 1772), "Tebat Gome," auf den Sabbatical Abschnitte (Frankfurt(Oder) 1782), "Schoschanat ha-'Amakim," eine Methodik des Talmud, zusammen mit dem vorhergehenden veröffentlicht; "Nein" am Megadim, "Kommentare zu den Gebeten, mit dem Gebet-Buch" Hegyon Leb. ​​" Te'omim links im Manuskript "Sefer ha-Maggid" (ein Kommentar zum Pentateuch und die Haftarot, Predigten für Sabbate und Feste, und eine zweifache Kommentar Pirḳe Abot) und "Em la-Binah" (Hebräisch, Aramäisch und Chaldaisch Lexikon; Neubauer, "Cat Bodl Hebr MSS...." Nr. 1500). In der Einleitung zu der letztgenannten Arbeit Te'omim erwähnt eine große Anzahl von Schriften seiner eigenen, auf Halacha und Ethik, die nicht mehr in Existenz.

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25. April begann die Restaurierung von Grabsteine  in den alten jüdischen Friedhof in Potsdam.

Der Koordinator : Fachbereich Stadterneuerung und Denkmalpflege Stadt Potsdam

Restaurator: Naturstein Potsdam GmbH

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